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Länge
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67,42 m
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Breite
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14,2 m
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Tiefgang
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5,5 m
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Höchstgeschwindigkeit
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14,5 kn (2 Maschinen, 14000 l/Tag)
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Sparsame Fahrt
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10 kn (1 Maschine, 8000 l/Tag)
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Heimathafen
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Rotterdam, Niederlande
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Gesamtgewicht
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2167 t
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Antrieb
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2 Diesel, 1 Bugstrahlruder
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Die Aufbauten hinter der Anpassung wurde durch ein Tierkrankenhaus ersetzt, und die Vorderdeckplattform auf der Frontseite verlängert. Der Kran wurde entfernt. Die nun eben geordnete Anpassung wurde ein Ausstellung- und Filmraum. Auf dem Vordeck wurde eine Hubschrauberplattform eingestetzt
Diese Hubschrauberplattform war zum Tragen von Hubschraubern mit einem Gesamtgewicht von bis zu 4 Tonnen und einer Gesamtlänge von 13.30 Meter einschließlich dem Rotor fähig Der Fockmast kann gesenkt werden, um einen freien Plattform herzustellen.
Nach dem Unfall mit dem Tanker "BREAR" 1993 auf den Shetland Inseln, mit einem Ölüberlauf von 85.000 m3 des Rohöls, begann die Diskussion wieder über das dauerhafte Stationieren eines Wiedergewinnungschleppers nahe der holländischen Küste. Im Mai 1994 nach dem Report ' sicherere Schiffe, saubererer Meere, erging eine Empfehlung über das Stationieren der Wiedergewinnungbehälter auf strategischen Positionen, Ein Jahr später, 1995 entschied das Holländische Ministerium für Transport einen Wiedergewinnungschlepper einzusetzen, den sie Dringlichkeitsschlepper-Behälter nannten (ETV)
Der Zweck für die Schaffung eines ETV ist, das Meer zu schützen, das den verletzbaren Watt Bereich einschloss. Dieses wird durch ein schnelles eingreifen erreicht. Ein Zusammenstoß zwischen einem treibenden Behälter und einer Ölplattform wäre nur ein Beispiel für die Notwendigkeit eines ETV.
Das Ministerium des Transportes lud die drei großen holländischen Wiedergewinnungfirma ein, die Möglichkeiten zu erforschen, solche Schlepper zur Verfügung zu stellen. Eine wesentliche Anforderung des holländischen Ministeriums für Transport war, dass jeder möglicher betroffene Schlepper die Fähigkeit des Steuerns eines V.L.C.C. während eines strengen Sturms haben muß. Zusätzlich muß jede mögliche Firma, die einen Schlepper anbietet, eine vorhandene Wiedergewinnunginfrastruktur haben. Die drei Wiedergewinnungfirmen SMIT, Wijsmuller und ITC stellten eine Joint Venture genannt SWI auf und erreichten eine Vereinbarung mit der Regierung. Sie charterten die "SOLO" von Greenpeace und benannten sie in "WAKER" um. Am 12. Juli 1995 schlossen beide Parteien einen Vertrag und am 15.Juli.1995 war die "WAKER" im Betrieb.
Die WAKER wurde auf die neuen Anforderungen angepasst und nahm danach ihren Betrieb auf.
In ihren neuen Coastguard Farben wurde sie in Höhle Helder während einer Periode von 2 ½ Jahren stationiert. Höhle Helder wurde wegen der fehlenden Schlepperverwendbarkeit im Nordteil der Niederlande-Küste gewählt. Auch in diesem Teil der Nordsees sind die Entwurf- und Öl- und Gasplattformen nah an einander. Ende 1997, nachdem das "WAKER" sich bewährt hatte, wurde der Vertrag für eine Periode von 5 Jahren erneuert. ITC trat aus der Joint Venture heraus und SMIT und Wijsmuller bildeten SmitWijs Waker B.V. SMIT Nehmenobacht des funktionsfähigen Managements und Wijsmuller (später geändert in SvitzerWijmuller) kümmerte sich um die Mannschaft. Ende 2002 war der Vertrag bis das Ende 2009 ausgedehnt worden. Im November 2006 entschied SMIT , 50% seiner Anteile an SmitWijs an Svitzer-Wijsmuller zu verkaufen. Ab sofort war SmitWijs eine 100 %Tochter von Svitzer-Wijsmuller. Im Februar 2007 wurde der Namen smitWijs Waker B.V. in Waker B.V. unter Management der Svitzer Wiedergewinnung geändert.
An Bord der WAKER befindet sich zur Ölbekämpfung eine Arbeitsplattform die hinter den Unterkünften gelagert wird.
1990 kam das Ende für die "SMIT HOUSTON". Wegen einer Schrumpfung des Ölmarktes gab es keine weitere Arbeit für die "SMIT HOUSTON" und alternative Arbeit mußte gesucht werden. Ende der achtziger Jahre suchte Greenpeace nach einem anderen Schiff für ihre Flotte. Die "SMIT HOUSTON" von SMIT zu erwerben basierte hauptsächlich auf ihrem Wunsch, einen ausreichenden motorisierten Hochseeschlepper in der Nordsee zu haben, um alle mögliche Aktionen abzudecken, die in diesem Bereich vielleicht entstehen könnten.
Als Folge des Vertrages konnte die Wiedergewinnung- u. Tonnageausrüstung nicht von Greenpeace entfernt werden. Als die "SMIT HOUSTON" an Greenpeace übergeben wurde, wurde sie umbenannt und umgebaut. Sie lief jetzt unter dem Namen “SOLO“
Das Abkommen, in dem die "SMIT HOUSTON" von Greenpeace für einen symbolischen Preis erworben wurde, war auch für SMIT in der Weise vorteilhaft, das das Schiff in Notfallsituationen einbezogen werden konnte.


Während des Absaugvorgangs bleibt die Plattform mit der Waker verbunden. Das abgesaugte Öl wird in zwei ausgedienten Panzerwannen gepumpt die über Deck direkt erreichbar sind. Sie haben ein Fassungsvermögen von 185 t.

