Schiffe bauen ist besser als Schiffe versenken
  Baubericht Oktober 2007
 



Es geht es weiter im Trapp. Die Rohrleitungen auf dem Topdeck sind die nächste Aufgabe. 
Polysterolprofile haben die arbeit sehr erleichtert. Die Löschmonitore sind neu angefertigt worden da die im Beschlagsatz enthaltenen Teile in keinster Weise Ähnlichkeit mit dem Original hatten.



Als nächstes werde ich mich mit der Beleuchtung des Top- bzw. Navigationsdecks beschäftigen. Als Gangbeleuchtung dienen 6 V Glühbirnchen. In die Scheinwerfer sind 3mm LED` eingesetzt. Alles noch verdrahten und mir geht ein Licht auf. Das war aber erst der Anfang. Da ist noch soviel Licht das Ding wird wie ein Ozeanriese bei Nacht leuchten. 


 

Die  Verstärkungen am Schanzkleid sind jetzt  auch angebracht.


Nun werde ich mich der verschiedenen Poller zuwenden. Auch diese müßen wegen des Maßstabs selbst hergerichtet werden.








 

Hinterher gleich die Teile für die Ankerwinde.

 Jetzt die Spills und die Ketten drauf und alles an Deck positioniert.



Da ich Urlaub habe komme ich gut voran und nun werde ich mich an die Beiboote heranmachen. Zuerst einmal das Gestell zur Aufnahme des Speedbootes.



Nachdem die Boote lackiert sind. stellt sich die Frage wie ich die Planen herstelle.



Aus Stoff ist so etwas schlecht zu machen auch der sonst immer angewendete blaue Müllsack ist nicht das gelbe vom Ei. Aber die Haushaltsrolle mit Alufolie hat es gebracht.





Die  Schleppwinde ist das nächste Teil. Als Basisteil dient mir der Bausatz von Graupner der modifiziert wurde.





Überrollbügel  :-))))  sind ja auch noch zu fertigen. Hier wurde das Holz aus dem Bausatz genommen. Nur eben anders hergerichtet als angezeichnet. Aus einem Stück gefertigt geht das alles besser.

 



Da war doch noch was. Der Mast. Bei den ganzen Lampen weiß ich nicht wo ich mit den ganzen Kabeln hin soll.



Es geht doch. Alle Kabel sind durchgeführt und alles funktioniert 





Nun geht es ins eingemachte. 240 Relingstützen sind zu montieren. Dabei sind die Löcher alle aufzubohren damit die lackierten Handläufe nicht zerkratzt werden



Das sind nach Adam Riese 3 x 240 = 720 Löcher. Ich glaube bald ich baue einen Schweizer Käse.

 
   
 
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